Die Gerüchteküche fängt schon an zu köcheln, ich hörte schon: “Der Chef von Weltweitwandern hat sich total zurückgezogen und arbeitet gar nicht mehr in der Firma…”,  “Den Chef von Weltweitwandern kann man gar nicht mehr erreichen…”, “Der ist ja nie da…” Zeit mich einmal diesem Thema in meinem Blog zu widmen: wie und was arbeitet Christian Hlade?

Ja, eines stimmt: Ich bin phasenweise echt schwer – bis gar nicht am Telefon erreichbar. Oft bin ich für mehrere Wochen im Ausland auf Reisen unterwegs und verwende dort örtliche Mobilnummern, da funktioniert meine normale Nummer dann gar nicht.
Zudem fallen Kundengespräche und Reiseberatungen gar nicht mehr in mein Tätigkeitsfeld.
Dass ich nun deswegen gar nichts mehr arbeite, das stimmt aber ganz und gar nicht. Ich liebe meinen Beruf und arbeite extrem gerne und immer wieder auch recht viel. Meine Tage sind derzeit extrem ausgefüllt und voll mit Terminen, Besprechungen und To-Do´s. Ich arbeite aktuell nicht weniger, sondern einfach in anderen Bereichen als früher und vor allem ortsungebunden und nur mehr sehr selten von meinem fixen Schreibtisch aus. In diesem Blog-Artikel beschreibe ich ein wenig den Wandel meiner Tätigkeit und damit verbunden auch den Wandel der Firmenstruktur von Weltweitwandern.

Mein Beginn als Unternehmer vor 30 Jahren: Üben, Üben, Üben.

Im Laufe der vergangenen über 30 Jahren in denen ich selbstständiger Unternehmer bin, haben sich meine Tätigkeiten immer wieder geändert. Vom “Ich mache alles alleine” – bis hin zum heutigen “Teamwork mit 100en involvierten Menschen”.
Die ersten Aufbaujahre waren phasenweise extrem arbeitsintensiv und zugleich oft verdienstarm. Ausprobieren, Üben, Fehlversuche, den richtigen Weg finden. Versuch-Irrtum. Alles das kostete viel Kraft und Arbeitszeit, war aber eine wichtige, schöne und extrem lehrreiche Zeit. Viel von dem was ich heute als „Gespür“ habe um Entscheidungen zu treffen, stammen aus diesen “unternehmerischen Übungsjahren”.
Der Autor Malcom Gladwell beschreibt in seinem empfehlenswerten Buch “Outliers”, dass jeder Profi mindestens 10.000 Stunden (=ca. 10 Jahre) in seinem Fach intensiv üben muss, um sehr gut zu werden.

Führen als mein lockerer “Nebenjob”

Als meine Firma dann größer wurde, bekam ich  – durch die ersten Mitarbeitenden – zu all meinen vielfältigen Fachtätigkeiten dann nur eine weitere Aufgabe von vielen dazu: Das Führen und Organisieren meines kleinen Teams.
Diese Aufgabe fiel mir zu Beginn ganz leicht. Wir hatten ja großartige MitarbeiterInnen, die mit mir zusammen im kleinen Büro sehr schnell selbstständig ihre Aufgabenbereiche ausfüllten. Das Führen und die Aufgabenverteilung passierte “nebenbei” durch das miteinander Reden im kleinen Team. Ich selbst erledigte ja auch ähnliche Aufgaben, wie die Anderen: Reise entwickeln und verkaufen. Wir funktionierten wie eine kleine Familie, einfach durch das Miteinander Tun. Wir hatten ein wirklich legendär gutes Arbeitsklima, Yogastunden, zusammen Kochen und zwischendurch auch lässig Feiern. Dabei war unsere Produktivität extrem hoch und unsere Firma gedieh ganz wunderbar! Wir erhielten dafür auch einige Preise. Unser “selbstorganisiertes, freies Arbeitsklima” war mein Credo, das ich auch begeistert anderen Unternehmen weiterempfahl! Es waren wunderbare Jahre mit einer tollen Stimmung und großen Erfolgen. Mein Team und ich selbst haben alle viel gearbeitet, waren aber beflügelt von unserem recht einzigartigen Weg und unserem Erfolg. Wenig Regeln, viel Engagement und ein tolles Miteinander. Wir konnten laufend neue MitarbeiterInnen anstellen, entwickelten neue spannende Reisen und hatten jedes Jahr mehr Reisegäste – und dabei eine Menge Freude.

“Meine Vision war und ist es der Welt zu beweisen, dass ein wirklich tolles und freies – auf die Eigenverantwortung der MitarbeiterInnen aufbauendes – Arbeitsklima, gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit zugleich auch wirtschaftlich sehr erfolgreich sein können!”
Zugrunde liegt dieser Idee ein grundsätzlich wertschätzendes Menschenbild, für das ich stets eingetreten bin und das auch die Unternehmenskultur von Weltweitwandern entscheidend geprägt hat. Ich bin überzeugt, dass das Menschenbild, das Führungspersonen im Herzen tragen, maßgeblichen Einfluss auf Arbeitsklima und Firmenstruktur hat. Was allerdings nicht bedeutet zu allen immer “nett” zu sein.
Es lief also wie am Schnürchen, ich arbeitete in dieser Zeit extrem viel, wir hatten inzwischen (2010/11) ja auch schon 14 Mitarbeitende, waren gerade in ein von mir konzipiertes und ganz neu errichtetes Bürogebäude gezogen, bis….

Ein echter Knochenjob: Führen mit “Gegenwind”

bis….

Wie aus dem Nichts sahen wir uns 2012 plötzlich mit einer negativen Jahresbilanz konfrontiert. Ein echter Schock. Eine schräge Situation: Ständiges Wachstum, ein motiviertes Team und ein Laden, der brummt – ich hatte das Gefühl, ein tolles, profitables Unternehmen zu leiten. Und dann  – aus “heiterem Himmel” die in Bilanzzahlen gegossene Hiobsbotschaft, die besagte, dass bei alledem unterm Strich nichts übrigblieb und wir zudem keine Mittel für dringende Investitionen wie eine neue Webseite zur Verfügung hatten. Ich begann mit der Ursachenforschung und merkte, dass die Firma schon seit einiger Zeit nicht mehr so gut dastand, aber wir keinerlei Mechanismen hatten, die Vorzeichen rechtzeitig zu erkennen. Das von uns betriebene „Management by Bauchgefühl“ kannte als einzige Kontrollparameter die laufende Umsatzentwicklung und unsere Bilanz.
Und diese wurde bei uns jeweils erst sechs bis acht Monate nach dem Ende des Geschäftsjahres – also viel zu spät – fertig.

Urplötzlich hatten wir Fronten in der Firma, zwischen Management und Team. Etwas was es davor nicht gab. Ich konnte wegen unserer finanziellen Krise nun auch keine Prämien oder andere finanzielle Anreize als “Beruhigung oder Milderung” verteilen und musste sogar eine Mitarbeiterin kündigen und bereits bestehende Maßnahmen kürzen. Die ganze Situation war für uns alle nicht so angenehm. Es gab die unterschiedlichsten Meinungen was nun zu tun sei, unsere vorherige Einigkeit und Harmonie war wie weggeblasen. Mein Job als Leiter von Weltweitwandern wurde ganz rasch extrem hart, einsam und unlustig für mich. Führen bei fehlendem Unternehmensertrag ist ein echter Knochenjob!

Heute ist mir klar: Wir hatten damals “klassische Entwicklungs- und Strukturprobleme”.
Ein Start-Up mit weniger Mitarbeitenden braucht eine ganz andere Struktur, als ein größeres reiferes Unternehmen.
Bei uns war es eine “magische” Zahl von ca. 15 Mitarbeitenden in der Firmenzentrale, bei denen unser System instabil wurde.
Dazu kommen wie gesagt auch natürliche Veränderungen durch den “Reifegrad” eines Unternehmens. Auch bei größter Sehnsucht nach den Jugendjahren einer Firma: Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen.

Übergangsjahre

2013 gingen wir dann sehr gestärkt aus dem – zum Glück nur kurzen – Gewitter hervor. Schon bei unserer nächsten Bilanz erzielten wir wieder einen ausreichenden Gewinn für notwendige Investitionen. Gleichzeitig waren die Qualität unserer Reisen und die der Kommunikation mit den Gästen, binnen eines Jahres spürbar gestiegen. Das Einführen betriebswirtschaftlicher Kennzahlen in die Firma, eine klarere Struktur und die stärkere Fokussierung auf unseren Markenkern waren sicher überlebenswichtig für das Unternehmen. Andererseits sind ein gutes Klima und fähige, selbstorganisierte Mitarbeiter für jede innovative Firma essentiell. Es geht da immer um die richtige Balance. Und das bedarf guter Führungsarbeit und Team-Management als “Serviceleistung”!

In das Thema habe ich mich dann hineingekniet und sehr viele Fachbücher über Unternehmensführung und Firmenorganisation gelesen. Ich habe Workshops besucht, bin zu einem Unternehmenscoaching gegangen und habe mich mit anderen Unternehmern ausgetauscht.
“Der Unternehmer arbeitet AM Unternehmen und nicht IM Unternehmen” aus dem Buch “Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ von Stefan Merath ist seither mein Leitsatz .
Meine “Unternehmer-Rolle” als Markenträger, Netzwerker und als jemand der auf Innovation und Weiterentwicklung im Unternehmen schaut – wurde mir klarer. Meine andere Rolle als “Manager des Teams” wurde mit klareren Strukturen und Aufgabenverteilungen wieder viel besser handelbarer. Unser eingespieltes Team operierte nach unserer Strukturreform 2012/13 wieder weiter selbstbestimmt und eigenständig. Das Team war ja auch zudem auch ein wenig kleiner geworden. Ab 2014/15 waren wir wieder sehr gut auf Wachstumskurs mit wesentlich besseren Strukturen, als in der noch leicht chaotischen Start-up Phase zuvor.

Schon wieder Sand im Getriebe!

Hier muss ich zugeben habe ich selbst etwas länger gebraucht, um dieses Thema für mich und unsere Firma klar zu sehen.

Ab 2016/17 merkte ich, dass ich selbst immer öfter überlastet war. Die Firma blühte, die Mitarbeitenden waren mit großem Engagement bei der Sache. Ich bemerkte allerdings schleichend mehr und mehr Bereiche, die nicht optimal abgedeckt waren und für die sich im Büroteam niemand wirklich zuständig fühlte, bzw. die gerne im Trubel des Alltages vergessen wurden.
Es summierten sich wichtige, oft langfristige Dinge und Projekte (veraltete Texte und Photos auf unserer Webseite, fehlende Verträge mit unseren Partnern, das Durchforsten unserer Team-Dienstverträge, Organisation im Büro, etc.)
Das Team war zudem ganz gegen das Anstellen weiterer Reise-Mitarbeitender, weil das in unserem damaligen System immer einem Aufgeben von “eigenen” Reisen und damit eine gewisse eigene Unsicherheit bedeutete.
Es begann leise ein Teufelskreislauf zu “ticken” aus immer mehr unerledigten langfristig wichtigen Projekten, sehr ausgelasteten MitarbeiterInnen, die an ihren liebgewonnenen Reisen festhielten und meiner Überlastung und Frust über mehr und mehr Baustellen und Aufgaben ohne Zuständigkeit.
Ich selbst arbeite mehr und mehr, um die wahrgenommenen Löcher zu stopfen und appellierte zwischendurch immer öfter auch mal heftiger und emotional an unser Team, dass z.B. unser Büro sehr in Unordnung sei und vereinbarte Projekte nicht fertiggestellt werden. Die Stimmung verschlechterte sich gleich wieder merklich…

Ursachenforschung und Status Quo

2017 war es wieder Zeit für eine intensive Ursachenforschung. Ich ging wieder verstärkt ins Coaching, sprach mit befreundeten Unternehmern und dachte angestrengt nach….
Ich fühlte mich ja nun einfach als schlechter Unternehmer und miese Führungsperson, weil bei uns im Moment das innere System so energieintensiv für mich – aber auch unser Team lief.
Bei den Reisen, der Qualität und der Zufriedenheit der Gäste war zum Glück alles wirklich sehr in Ordnung! Wir waren nach wie vor stark am Wachsen, das Team und ich arbeiteten ja auch mit vollem Einsatz für eine hohe Erlebnissqualität unserer Gäste und hohe Qualität in allen Bereichen, es lief halt zwischen uns und intern irgendwie nicht mehr “rund” und recht “energiefressend”.

Den End-Ausschlag etwas ganz konkret bei Weltweitwandern zu ändern gab dann ein wirklich tolles Gespräch mit dem Grazer Unternehmer Martin Auer (“Gib dem Brot die Seele zurück.”). Martin nahm sich einen Nachmittag lang Zeit, sich meine Nöte anzuhören und schwärmte von seiner großartigen Assistentinum um ihn für wirklich wichtige Dinge für das Unternehmen freizuspielen. “Meine Assistentin vergrößert meine Reichweite enorm” und erzählte mir wie wichtig seine Managerin des Unternehmens sei, damit er selbst über die Weiterentwicklung des Unternehmens “spintisieren” könne.

Beflügelt von seinem Vorbild, fand ich Ende 2017 eine Assistentin, die mir seit dem wirklich Raum schafft, um mich auf Dinge zu konzentrieren die ich kann. Damit arbeite ich nun mehr in Bereichen in denen ich als Gründer gebraucht werde und ich auch gut bin, und kann Gott sei Dank Dinge abgeben die mir einfach nicht liegen.

Mir wurde auch klar, dass meine Stärken nicht in der Mitarbeiter-Führung oder in der Büro-Organisation liegen und so machte ich mich auf die Suche, nach jemanden der diesen Bereich übernehmen kann: einen Manager oder Managerin. Diese Position sah ich nun extrem essentiell als “Serviceleistung” für unser aller gutes Klima und für gute Prozesse in unserem stark wachsenden Unternehmen und für die Organisation und das Management unseres Tagesgeschäftes. Diese Suche dauerte dann etwas länger und führte auch über einen kleinen Umweg, aber seit März 2018 haben wir nun mit Gudrun Gruber eine wirklich fähige operative Geschäftsführerin in unserem Team.

Gudrun hat in den wenigen Monaten, in denen Sie bei uns ist nun eine neue Teamstruktur geschaffen, unsere Meetings besser organisiert und sich in vielen Bereichen um bessere Strukturen und Richtlinien gekümmert. Das alles tut unserem Unternehmen und allen Mitarbeitenden, inkl. mir selbst wirklich gut!

Im Nachhinein gesehen muss ich auch sagen, dass meine begeisterte Beschäftigung mit Selbstorganisations- Unternehmenskonzepten und der Abschaffung von Struktur und Hierarchie eine sehr schmerzhafte, zeitvergeudende Sackgasse für mich war: Mehr Selbstorganisation und Hierarchieabbau ist eine gute Herangehensweise für große, sehr starr organisierte “alte” Organisationen mit dadurch demotivierten Mitarbeitenden – Aber gar nicht für leicht chaotische, wenig hierarchischen Start Ups, wie unsere Firma Weltweitwandern!

Was ich in dem ganzen Prozess erkannt habe:

Ich bin zwar ein begeisterter Entwickler von Reisen und neuen Projekten und kann ein kleines, eingeschworenes Team von 4-10 Menschen gut führen,

  • ABER:
    • Die Strukturierung, Prozesse und das tägliche Management eines großen Teams und eines größeren Unternehmens kann ich nicht so gut. Da gibt es Menschen, die das viel besser können!
    • Auch das tägliche Abwickeln unserer Reisen, das verlässliche Beraten unserer Gäste, das Organisieren und Abwickeln ist auch nicht so meine Stärke – auch da gibt es Menschen, die das viel besser können!

     

    Ab einer gewissen Unternehmensgröße muss der Gründer viele Aufgaben abgeben, bis hin zum Management der ganzen Firma.

  • Seit der Abgabe dieses operativen Managements und des Tagesgeschäftes von Weltweitwandern bleibt mir nun wieder viel mehr Energie und Zeit für meine eigentlichen Stärken, hier ein paar Beispiele aus meinem Alltag:
    • Ich kümmere mich nun wieder mehr um die Mitentwicklung von Marketingprojekten
    • Ich habe wieder Zeit mit unserem Reiseteam über neue Reiseideen zu diskutieren und hier meine Erfahrungen verstärkt einzubringen und lese mir neue Reisetexte und Infounterlagen durch.
    • Wir bauen von August 2018 – Juli 2019 einen neuen Bürotrakt, bei dem meine Qualitäten als Architekt und Baukoordinator sehr gefragt sind.
    • Im November 2018 kommen 50 unserer wichtigsten weltweiten Guides und Partner für einen intensiven Workshop nach Österreich, den ich nun intensiv mit verschiedenen ExpertInnen vorbereite.
    • Wir wollen ab Ende 2018 eine fähige Person für einen verstärktes Engagement auf dem deutschen Reisemarkt finden, das wird auch ein persönliches Projekt von mir.
    • Sehr gerne schreibe ich auch Blogartikel, meine eigene Reise-Kolumne und denke so schreibend über das Thema “Reisen” und “Wandern” nach.

     

  • Also die Ideen und Projekte gehen mir ja zum Glück nicht gerade aus.
    Zum Glück kann ich die obengenannten Dinge auch zwischendurch mal im Rahmen einer Bergwanderung weiterüberlegen und bin daher immer wieder auch draußen unterwegs…


 

Kommentare ( 4 )

  • Birgit Reiterer

    Lieber Herr Hlade,

    Ihre Worte habe ich mit großem Respekt gelesen. Denn Reflexion und Selbstreflexion sind eine ganz WESENtliche Fähigkeit einer Leader-Persönlichkeit. Ich freue mich für Ihren klaren Blick, Ihre weite Sicht und auch für den Blick nach innen, der nicht immer nur angenehm ist.
    Ich selbst lese seit einem Jahr hier mit und wollte ursprünglich nach Madeira mit Euch wandern. Mich hat das Leben vor ein paar Wochen auch ausgebremst. Nach 15 Jahren Selbständigkeit ein WENDEpunkt. Das Faszinierende und doch auch Überraschende immer wieder ist, dass die Themen kommen, ohne dass wir damit rechnen, somit ist es meist nicht ganz so planbar. Und … diese Steine, die sich da plötzlichh am Lebensweg befinden, dienen der Schärfung des Profils. Das Fokussieren und Reduzieren auf das WESENtliche.

    Eines habe ich in den letzten Wochen gelernt. Panta rhei.

    Herzliche und beWEGte Grüße von einer in Salzburg lebenden Steirerin
    Birgit Reiterer

    • Christian Hlade

      Liebe Brigitte Reiterer!

      Das freut mich zu lesen.
      Offenheit, Nachdenken, Feedback und das Lesen und Hören von Erfahrungen anderer Menschen bringt oft einen Entwicklungsimpuls.
      Mein Blick ist leider nicht immer so klar, wie es in der Rückschau erscheint.
      Es braucht oft einige Zeit bis sich die Nebel klären…
      Das wünsche ich auch Ihnen an Ihrem jetzigen Wendepunkt.
      Madeira steht noch länger, jetzt sind anscheinend andere wichtige Themen dran.
      Viel Kraft, Geduld und Klarsicht zum Bearbeiten
      wünscht
      Christian Hlade

  • Christina Neumeister-Böck

    Hallo lieber Herr Hlade! Wirklich gut geschrieben. Ich kenne so das gut, wie Sie es erlebt haben und kann Ihnen nur Recht geben. Wir sind jetzt wieder 10 und ich bis sehr froh darüber. Haben auch ähnliche Auf und Abs hinter uns. Danke vielmals und viel Glück weiterhin Christina Neumeister-Böck

    • Christian Hlade

      Liebe Christina Neumeister-Böck!

      Das berührt mich, wenn Sie in Ihrer Führungsposition das auch so erlebt haben.
      Mein Weg ist derzeit in unserem Wachstum der versuch hier mit einer eigenen Geschäftsführung da eine bessere Struktur reinzubekommen. Bisland klappt das hervorragend. Aber in einiger Zeit ist sicher wieder ein weiterer Schritt notwendig. Es bleibt lebendig….
      Leben und vor allem Führen heißt ständiges Lernen und sich entwickeln.

      Schönen Sommer noch!

      Christian Hlade

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