Es passiert mir regelmäßig. Menschen kontaktieren mich, rufen an oder schreiben mir – nach Vorträgen, nach Podcastfolgen oder nach dem Lesen meiner Bücher. Der Einstieg ist oft ähnlich:
„Ich liebe dieses oder jenes spezielle Land. Ich habe dort gelebt. Ich kenne mich aus. Und ich möchte gern Reisen organisieren, möglichst mit Weltweitwandern zusammen.“

Vor Kurzem war es wieder so. Eine Frau – nennen wir sie Susanne – hat zwei Jahre in Kanada gelebt. Kanada ist ihr Herzland geworden. Sie möchte nun ihre Passion für dieses Land und dessen Menschen zum Beruf machen, möchte interessierten Gästen dieses Land näherbringen, Wander-Reisen dorthin entwickeln und begleiten. Darüber hinaus ist es ihr ein Anliegen, auch der lokalen Bevölkerung – den Inuit – etwas zurückzugeben, etwa über Bildungsinitiativen. Sie fragte mich, ob und wie ich sie dabei unterstützen könne.

Wir hatten ein gutes Gespräch. Und dann hab ich da noch weiter darüber nachgedacht, und so ist in meinem Geist dann das Rohkonzept für diesen Blogtext entstanden. Nicht nur für Susanne, sondern auch für viele andere, die ähnliche Ideen haben.
Für Menschen mit Leidenschaft, mit einem Sehnsuchtsland, mit Inspiration – und mit dem Wunsch, daraus etwas Eigenes, Tragfähiges aufzubauen. Das finde ich total super und daher möchte ich hier in diesem Artikel meine Erfahrungen aus meinen mittlerweile 40 Jahren „Leben von/mit Reisen“ teilen.

Ich habe nämlich schon mit 20 Jahren angefangen Vortäge über meine damalige 4-monatige Asienreise zuhalten, hab dann mit knapp 30 einen Verein (Friends of Lingshed) für eine Solarschule im Himalaya ins Leben gerufen – aus dem dann 1999 mein Unternehmen Weltweitwandern entstanden ist.
Drei Bücher über das Wandern und Reisen habe ich inzwischen auch schon verfasst (zwei davon wurden Bestseller) und zwei weitere Vereine rund ums Wandern und um innere Weiterentwicklung: „Weltweitwandern Wirkt!“ und „Buddhismus im Alltag“ habe ich – zusammen mit anderen – auch gegründet…

Was ich anhand meines persönlichen Beispiels sagen möchte: Da ist wirklich extrem viel möglich, wenn man seine Träume verwirklicht, aber das war alles auch in 40 Jahren… Also gleich zu Beginn meine Antwort auf die Frage:

Kann man von solchen Träumen oder Visionen dann auch leben?

Ja, das ist möglich. Unter unseren Partner:innen gibt es da sehr viele inspirierende Beispiele:
Bettina auf Korfu, Oliver auf den Azoren, Andreas in Polen, die Bretterbauers auf Madeira, Ismini auf Zypern, und viele andere mehr Aber es geht selten/eigentlich nie schnell. Und es ist nie so einfach, wie es es am Anfang scheint.


Ausreichend Zeit ist der entscheidende Faktor

Ein Projekt wie dieses braucht Zeit. Viel Zeit. Aus meiner Erfahrung – und aus der Erfahrung von Weltweitwandern – sprechen wir von drei bis fünf Jahren, bis sich erste stabile Erfolge zeigen. Oft auch länger.

In dieser Zeit kann man in der Regel nicht davon leben. Das ist keine pessimistische Einschätzung, sondern Realität. Wer das nicht einplant, gerät rasch unter Druck – finanziell, organisatorisch und emotional.

Deshalb sage ich sehr klar: Ein Broterwerbsjob, ausreichend finanzieller Rückhalt oder ein anderes tragfähiges Standbein ist in der Aufbauphase immer notwendig. Nicht als Zeichen von mangelndem Mut, sondern als Voraussetzung dafür, den Weg überhaupt gehen zu können.

In meinem Buch Wandern wirkt schreibe ich an mehreren Stellen darüber, wie wichtig es ist, Vision und Realität zusammenzudenken. Begeisterung braucht Erdung. Eine Idee braucht Zeit, um Form anzunehmen. Und gerade am Beginn bedeutet das oft auch eine finanzielle Durststrecke. Wer diese Phase realistisch plant, hat eine deutlich höhere Chance, langfristig dranzubleiben.


Vor Ort leben ist kein Bonus – es ist die Grundlage

Weltweitwandern arbeitet seit vielen Jahren ausschließlich mit Menschen zusammen, die vor Ort leben. Ein, zwei Jahre mindestens, oft deutlich länger. Viele unserer Guides sind vor Ort geboren, andere bewusst ausgewandert.

Eine unserer Kern-Botschaften lautet: „Näher dran mit unseren Local Guides!“

Das ist unser Qualitätskriterium. Nur wer wirklich länger vor Ort lebt, kennt die Mentalität, den Rhythmus der Jahreszeiten, die informellen Netzwerke und die vielen kleinen Details, die kein Reiseführer abbildet. Und das ist dann auch der große Mehrwert für die Weltweitwandern-Gäste: Reisen im Netzwerk unserer Local Guides, Einheimische auf Zeit, Urlaub bei Freund:innen,…

Gäste spüren sehr schnell, ob jemand „nur zu Besuch“ ist – oder ob jemand wirklich Teil des Landes ist. Dieser Blick von innen ist einer der zentralen Gründe, warum sich unsere Weltweitwandern-Reisen so anders anfühlen.
Für alle, die – wie Susanne – ein Reiseprojekt in einem bestimmten Land aufbauen wollen, ist deshalb eine der zentralen Fragen:
Wie tief bist du wirklich vor Ort verwurzelt – und wie langfristig ist das gedacht? Willst Du wirklich langfristig vor Ort leben?


Beziehungen sind der eigentliche Rohstoff

Reisen entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen aus Beziehungen.
Zu Gastgeber:innen.
Zu Fahrer:innen und Transportunternehmen.
Zu Wirt:innen, Familien, Projekten.
Zu lokalen Initiativen, Netzwerken und oft auch zu Behörden.

Diese Beziehungen wachsen langsam. Man fragt Preise an, testet Wege, verwirft wieder. Man lernt, was/wer verlässlich ist – und was/wer nicht. Man merkt, mit wem Zusammenarbeit trägt und mit wem nicht.
Diese Arbeit ist unsichtbar. Aber sie ist die Substanz jeder guten Reise.
Auch mein eigener Weg war so. Weltweitwandern ist nicht aus einem Businessplan entstanden, sondern aus jahrelanger Erfahrung, aus vielen, vielen eigenen Reisen, aus Beziehungen und aus dem langsamen Zusammenfügen von Puzzleteilen. Erst sehr viel später wurde daraus mein Unternehmen.


Rechtliches, Lizenzen, Rahmenbedingungen – früh klären

Fast überall braucht es formale Voraussetzungen: Reiseleiterlizenzen, Bergwanderführerausbildungen, Reisebürogewerbe, Unternehmenslizenzen, Steuernummern, Gewerbeanmeldungen.
In manchen EU-Ländern gibt es Gegenrechte, bei denen etwa eine österreichische Ausbildung anerkannt wird. In anderen Ländern gelten völlig andere Regeln. Das muss immer vor Ort recherchiert werden.
Natürlich ist es auch eine Variante sich mit einer bestehenden Firma zusammenzutun. Das bedeutet aber oft Kompromisse. UND wenn zu viele Menschen an den ja recht kleinen Reisegruppen etwas verdienen wollen, kommt oft ein zu hoher – dann unverkäuflicher Preis heraus – oder ein zu geringer Gewinn…
Ich erinnere mich gut an die Anfangszeit von Weltweitwandern. Der Gewerbeschein war keine reine Formsache. Ich musste Unterlagen sammeln, Konzepte darlegen, Prüfungen machen, nachweisen, argumentieren – und auch kämpfen und warten.
Das war mühsam, aber notwendig.
Wer diese Dinge verdrängt oder auf später verschiebt, zahlt später oft viel später einen hohen Preis – in Zeit, Nerven und Vertrauen.


Gute Reiseprogramme leben vom Mix

Die meisten Menschen, die zum ersten Mal in ein Land reisen, möchten einige der bekannten Orte, die „Highlights des Landes“ sehen. Das ist normal und legitim. Diese bekannten Sehenswürdigkeiten sind oft recht überlaufen, aber gehören in ein gutes Programm – aber mit Maß und mit gutem Timing. Früh am Morgen oder spät am Abend lassen sie sich oft ganz anders erleben.

Entscheidend ist die Kombination mit dem Unbekannten:
Die Kombination von bekannten Sights mit unbekannteren Orten und Strecken, Geheimtipps. Ein Essen bei einer Familie. Ein Besuch bei einem Projekt. Eine Einladung, die nur durch lokale Beziehungen möglich ist.

Aus meiner Erfahrung sind zwei bis drei solcher besonderen Begegnungen pro Reisewoche ideal. Ein oder zwei davon dürfen echte Überraschungen sein. Genau diese Momente bleiben Gästen oft lange im Gedächtnis.


Wandern heißt Verantwortung

Programme müssen in sich stimmig sein: Eine einfache Wanderreise darf keine heiklen oder gefährlichen Stellen enthalten.
Eine mittlere bis herausfordernde Wanderreise muss an mehreren Tagen tatsächlich ordentlich Wandern enthalten – nicht nur an einem oder zwei. Hier geht es um Ehrlichkeit. Gäste verzeihen vieles. Aber sie verzeihen selten, wenn das Programm nicht stimmig ist, die Infos falsch oder irreführend sind oder wenn Sicherheit nicht sauber mitgedacht wurde.

Drei Kreise, die sich im Zentrum überlappen

Erfolg entsteht dort, wo drei Dinge zusammenkommen:

  1. Begabung – etwas wirklich gut können, oder ein besonderes Talent mitbringen

  2. Passion – Energie, Freude, hohe innere Motivation

  3. Markt & Mehrwert – ein hohen Nutzen stiften, der gebraucht wird und für die Zielgruppe gut leistbar ist

Fehlt einer dieser Kreise, wird es schwierig. Und selbst wenn alle drei vorhanden sind, müssen Preis und Leistung zusammenpassen. Eine Reise kann inhaltlich großartig sein – wenn sie niemand sieht und bucht, ist sie nicht erfolgreich.


Dramaturgie: Anfang und Ende zählen besonders

Reisen haben – wie Theaterstücke oder Filme – eine Dramaturgie. Ob man sie bewusst gestaltet oder nicht.

  • Der Anfang ist entscheidend: das erste Quartier, der erste Abend, der erste gemeinsame Eindruck. Hier entsteht Vertrauen.
  • In der Mitte darf es ruhiger sein. Nicht jedes Quartier muss das beste der Reise sein. Der Guide kann sich etwas zurücknehmen.
  • Das Ende prägt den Rückblick. Ein schöner Abschlussabend, ein stimmiger Rahmen, ein besonders gutes Quartier. Und der Guide ist da besonders präsent – nicht innerlich schon auf dem Heimweg.

Kalkulation: vorsichtig beginnen, langfristig denken

Bei Weltweitwandern bewegen sich Gruppen meist zwischen sechs und 14 Personen. Für unsere Partner:innen vor Ort bedeutet das, Staffelpreise zu kalkulieren – und zwar mit Augenmaß.

In der Praxis sieht das oft so aus:

  • Bei sechs bis acht oder neun Personen wird häufig bewusst sehr knapp kalkuliert. Die Marge ist geringer, der Gedanke dahinter pragmatisch: Die Reise soll überhaupt starten können. Niemand verdient hier üppig, aber alle kommen halbwegs fair über die Runden.
  • Bei zehn bis zwölf Personen wird die Kalkulation schon etwas entspannter. Fixkosten wie Guide, Fahrzeug oder Organisation verteilen sich besser, der Verkaufspreis bleibt für Gäste gut vermittelbar, und für die Partner und uns entsteht eine spürbare, faire Marge.
  • Bei zwölf bis 14 Personen sind es Gruppen, bei denen für alle Beteiligten – Guides, Agenturen, Leistungsträger – ein guter Lohn übrig bleibt. Diese Gruppengröße ist wirtschaftlich stabil, ohne die persönliche Atmosphäre zu verlieren.

Gerade am Anfang eines neuen Programms ist Zurückhaltung wichtig. Wird ein Preis zu hoch angesetzt, startet die Gruppe womöglich gar nicht. Deshalb kalkulieren wir mit unseren Partner:innen bewusst vorsichtig – in der Hoffnung, dass sich über die Jahre größere Gruppen einstellen.


Von einem Veranstalter allein leben – das geht nur in wenigen Destinationen

In unseren Hauptdestinationen wie Madeira oder Marokko haben unsere Partnerinnen und Partner 40 bis 50 Reisetermine pro Jahr mit Weltweitwandern. Dort ist es möglich, allein von der Zusammenarbeit mit uns zu leben. Das hat aber auch jeweils viele Jahre gebraucht.

In kleineren Destinationen wie Kanada, Bhutan, Madagaskar oder anderen Nischen ist die Realität eine andere:
Weltweitwandern – und auch alle andere Reiseveranstalter – haben dort meist drei bis fünf Gruppen pro Jahr mit insgesamt rund 30-50 Gästen pro Jahr. Und das nicht in den ersten Jahren im Programm, sondern erst nach einiger Zeit.

Davon kann man als Guide oder lokale Agentur niemals stabil leben. Das gilt nicht nur für Weltweitwandern, sondern das ist grundsätzlich so im weltweiten Nischenmarkt der Aktivreisen.

Deshalb arbeiten erfolgreiche lokale Partner fast immer mit mehreren internationalen Veranstaltern, haben unterschiedliche Standbeine oder kombinieren verschiedene Reiseformate. Wer das von Beginn an mitdenkt, vermeidet spätere Enttäuschungen.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist es, recht früh auch an einem Netzwerk von Partnern für den Vertrieb der Reisen zu arbeiten: Internationale Reisemessen, Internet-Recherche, Netzwerktreffen und nach Tour Operator-Organisationen/Dachverbänden Ausschau halten…


Warum Zusammenarbeit mit Weltweitwandern und auch allen anderen Reise-Partner:innen Zeit braucht

Auch auf Seiten von Weltweitwandern braucht Zusammenarbeit Zeit.

  • In der Regel beginnt es mit einem Kennenlernen. Wir klären Referenzen, sprechen über Werte, Qualität und Haltung. Wir schauen, ob es menschlich und inhaltlich zusammenpasst.
  • Dann beginnt oft eine längere Phase gemeinsamer Gespräche über mögliche Programme. Treffen wir uns bei uns im Büro in Graz, ein/e Produktmanager:in von uns besucht das Team vor Ort, eventuell gibt es eine Pilotreise. Diese Phase dauert oft ein bis zwei Jahre, manchmal länger.
  • Hinzu kommt unsere Planungslogik: Der Jahreskatalog wird im Mai oder Juni des Vorjahres konzipiert. Die Reisen müssen Anfang des Vor-Jahres fix sein. Der Katalog wird im Herbst gedruckt – und dann beginnt zum Jahreswechsel erst die Buchungsphase. Die Reise startet dann auch wieder 6-12 Monate nach der Buchung
  • Von der ersten Idee bis zum ersten ausgeschriebenen Reisetermin vergehen daher oft eineinhalb Jahre, häufig zwei, drei oder sogar vier Jahre. Vor Ort ist die Arbeit da längst im Gange.
  • Und auch dann sind die ersten Termine oft nicht voll. Stabilität entsteht über Jahre. In vielen Fällen sprechen wir von fünf bis zehn Jahren, bis ein Geschäft wirklich trägt.

Den eigenen Weg finden und seine Vision verwirklichen

Am Ende meines ersten Buches Wandern wirkt habe ich zehn Hinweise formuliert, die sich aus meiner eigenen Lebens- und Unternehmererfahrung ergeben haben. Sie sind kein Erfolgsrezept, sondern eine Zusammenfassung dessen, was mir geholfen hat, meinen eigenen Weg zu finden und ihn über viele Jahre hinweg zu gehen. Hier eine gekürzte Version:

Der Grundgedanke dahinter ist einfach:
„Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht überholt werden.“

  1. Den eigenen Weg ernst nehmen
    Der eigene Weg ergibt sich aus der eigenen Geschichte, aus Erfahrungen, Brüchen, Interessen und Fähigkeiten. Wer versucht, fremde Lebensentwürfe zu kopieren, wird früher oder später scheitern.

  2. Eine persönliche Vision entwickeln
    Eine Vision ist kein Wunschbild und kein Marketing-Slogan. Sie beschreibt eine Richtung, die Sinn macht und zu den eigenen Werten passt.

  3. Die Vision sichtbar machen
    Visionen bleiben unverbindlich, solange sie nur gedacht werden. Schreiben, Skizzieren oder Zeichnen hilft, sie greifbar zu machen. Ein Visionstagebuch ist dafür ein hilfreiches Werkzeug.

  4. Die Vision regelmäßig überprüfen
    Eine Vision ist kein starres Ziel. Sie verändert sich mit den eigenen Erfahrungen und Lebensumständen.

  5. Eigene Fähigkeiten realistisch einschätzen
    Begeisterung allein reicht nicht. Talente, Erfahrung und Belastbarkeit müssen ehrlich eingeschätzt werden.

  6. Die wirtschaftliche Realität mitdenken
    Ideen brauchen eine finanzielle Basis. Broterwerb, Planung und ein bewusster Umgang mit Geld sind Voraussetzungen.

  7. Umwege und Irrwege akzeptieren
    Rückschläge, Fehlentscheidungen und Zweifel gehören dazu. Entscheidend ist, daraus zu lernen.

  8. Schritt für Schritt vorgehen
    Große Veränderungen entstehen selten durch große Sprünge. Kleine, konsequente Schritte sind nachhaltiger.

  9. Inspiration statt Vergleich
    Vorbilder können anregen. Dauernder Vergleich hingegen blockiert.

  10. In Bewegung bleiben
    Gehen und Wandern helfen, Gedanken zu ordnen und Abstand zu gewinnen. Für mich ist das ein wesentlicher Teil des Denkens und Entscheidens.

Diese Hinweise beschreiben keine Methode, sondern eine Haltung.


Schlussgedanke

Wer Reisen im eigenen Sehnsuchtsland organisieren möchte, braucht Leidenschaft.
Aber ebenso Geduld, Realismus und einen langen Atem.
Der Weg ist möglich. Aber er ist selten gerade.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum er – wenn er gelingt – so viel in sich trägt.

PS:
Mit vielen unserer Guides/Partner:innen habe ich Podcasts aufgenommen.
Darin erzählen sie auch ihre Lebensgeschichten.

Wenn Du also Deine Reise-Träume verwirklichen möchtest, unbedingt reinhören.
Das inspiriert und motiviert:
www.weltweitwandern.at/podcast/


 

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